Wer verputzt Wände & Sockel? Homebell Verputzarbeiten Preis Pro m2

Schritt 1: Putzmasse mischen

Sie brauchen einen großen Bottich, Wasser und die Putzmasse. Wasser und Putzmasse werden nun verrührt, beachten Sie dabei immer die Angaben des Herstellers. Dabei sollte natürlich alles gut gemischt werden, idealerweise benutzen Sie dazu einen Rührquirl an der Bohrmaschine.

Schritt 2: Machen Sie die Wand nass

Wenn die Kellerwand gut vorbereitet ist und eine Grundierung aufgetragen wurde, wird die Wand gut genässt. Benutzen Sie dafür einen Quast und seien Sie mit dem Wasser nicht zu sparsam. Wenn Sie eine Innenwand verputzen möchten, muss sie gut feucht sein.

Schritt 3: Putz aufbringen

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In aller Regel sind die Kellerwände nicht gleichmäßig glatt, also wird die Putzmasse an die Wand geworfen und verstrichen. Das Anwerfen hat viele Vorteile, denn die Putzmasse gelangt dadurch auch in Rillen und Fugen, die er sonst nicht erreichen würde. Das Anwerfen erfordert jedoch handwerkliches Geschick und etwas Übung. Wenn Sie sich das nicht zutrauen, können Sie die Masse auch mit einer Glättkelle aufbringen. Wollen Sie größere Flächen verputzen, haben sich Profile und Leisten sehr bewährt, sie gleichen unebene Flächen aus. Schon einen Tag vor dem Verputzen werden die Leisten montiert, sie sollten einen Abstand von etwa einem Meter haben. Wenn dann die Putzmasse aufgetragen oder abgezogen wird, verhindern die Leisten, dass sich die überschüssige Putzmasse auf unebenen Wänden verbreitet.

Schritt 4: Die zweite Schicht

Eventuell ist dieser Schritt gar nicht nötig, er wird nur erforderlich, wenn die Putzmasse noch nicht die gewünschte Dicke aufweist und die Leisten noch zu sehen sind. Bringen Sie etwas Putzmasse auf eine Glättkelle auf und bearbeiten Sie damit die Wand. Überschüssige Putzmasse wird wieder abgezogen. Benutzen Sie dafür eine Richtlatte.

Schritt 5: Das Verspachteln

Nach ein paar Tagen ist die Wand getrocknet, jetzt kann die Fläche gegebenenfalls abgeschliffen und verspachtelt werden. Dafür ist natürlich die Spachtelmasse anzurühren, auch hier sollte immer die Herstellerangabe beachtet werden. Nun tragen Sie die Masse mit einem Flächenspachtel grob auf und ziehen Sie die Masse von oben nach unten ab. Wenn nun die ganze Außenwand gespachtelt ist, wird die Spachtelmasse nochmals abgezogen und die Hauswand vollständig geglättet. Beim Abziehen müssen Sie jedoch aufpassen, zu viel Druck ist nicht angebracht, es entstehen unschöne Dellen an der Wand. Auch die gespachtelte Wand kann abgeschliffen werden, wenn die Masse trocken ist.

Neu frisch verputzte Zimmer (Strukturputz vs Rauputz vs Innenputz)

Die Wand verputzen kosten ist jetzt ganz schön hoch. Sie können jetzt selber Tapeten aufbringen oder die Wand mit Wandfarbe nach Ihrem Geschmack gestalten.

Eine Außenwand verputzen

Im Prinzip sind die Arbeiten vollkommen gleich. Doch gerade bei der Fassade eines Hauses kommen Maschinen-Putze zum Einsatz. Die Fassade soll ja schließlich gut aussehen und gleichzeitig soll der Fassaden-Putz das Haus auch schützen. Sie können natürlich auch die Hausfassade selbst verputzen, Sie müssen aber hier besonders sorgfältig arbeiten. Vielleicht holen Sie sich Unterstützung von einem Fachmann, für einen Gelegenheitsheimwerker ist das mehr als sinnvoll.

Die Mauer muss selbstverständlich sauber und tragfähig sein und Untergründe, wie etwa Ziegel oder Porenbeton vertragen durchaus eine Haft-Grundierung. Meist wird mineralische Putzmasse verwendet und auch diese muss unbedingt nass an die Wand gebracht werden. Die Masse darf keinesfalls trocken werden, die Temperatur darf also fünf Grad nicht unterschreiten, sie sollte aber auch 30 Grad nicht überschreiten. Wenn die Masse trocknet, sollte die Hauswand vor Regen und starker Sonneneinstrahlung geschützt werden.

So bröckelnde Hauswand vermeiden und Witterungseinflüsse beachten

Türen, Fenster, Heizkörper…:
Hierbei schneiden Sie die Tapetenbahnen nicht zurecht, sondern arbeiten mit einer normalen Bahn einfach an die Problemstelle heran. Den Überstand können Sie danach abtrennen.

Anleitung zum Fassade streichen

Sie brauchen einen neuen Fassadenanstrich? Kein Problem, das können Sie durchaus selbst machen.
Mit den Jahren bröckelt die Fassade einfach ab, Risse und Verfärbungen entstehen. Das ist ganz normal, denn Witterungseinflüsse machen die Hauswand kaputt und sie sieht leider nicht mehr schön aus. Das können Sie ändern, mit einer neuen Außenfassade erstrahlt Ihr Haus wieder in neuem Glanz. Wie Sie die Fassade streichen und welches Werkzeug und welche Materialien dafür nötig sind, erfahren Sie hier.

Natürlich kann die Arbeitszeit und der Materialverbrauch stark variieren, das kommt auf die Größe Ihres Hauses an. Doch mit etwas handwerklichem Geschick und einem sicheren Gerüst können Sie die Fassade leicht selbst streichen. Folgen Sie einfach dieser Schritt-für-Schritt Anleitung für Verputzarbeiten zum Verputzer.